Müllboxen Edelstahl

Mülltonnen sind oft kein schöner Anblick – knallige, bunte Farben, Schmutz und Kratzer durch die Entsorgungsfahrzeuge. Da liegt die Anschaffung einer Verkleidung nahe. Materialien und Erscheinungsbilder gibt es hier viele. Eine häufige Wahl sind Edelstahl Müllboxen. Welche Vor- und Nachteile Edelstahl bietet, was das Material ausmacht und welche Arten der Mülltonennbox Stahl es gibt, liest du in diesem Artikel.

Mülltonnenbox Edelstahl Vorteile

  • Edelstahl ist ein robuster Stoff und daher sehr lange haltbar. Über diese Zeit verändert der Stoff und damit die Müllbox Ihr Erscheinungsbild kaum. Das ist beispielsweise bei Holz nicht der Fall. Dieses verfärbt sich nach kürzester Zeit.
  • Auch Beschädigungen können bei Edelstahl weniger auftreten, als bei weicheren Materialien. Da Mülltonnen meist im Wochentakt entleert werden und man seinen Unrat täglich hinaus bringt ist das ein nicht zu unterschätzender Faktor.
  • Hinsichtlich Optik bieten Edelstahl Boxen eine zeitlose Erscheinung. Je nach Beschichtung und Farbe kann so eine Stimmigkeit zur Umgebung gewählt werden. Die Box passt dann beispielsweise zur Hauseingangstüre, zum Carport, Briefkasten oder Ähnlichem.
  • Eine Mülltonnenbox Edelstahl ist meist ein geschlossener Korpus mit Türe und daher gut vor Fremdeinwurf geschützt. Auch der Diebstahl der Tonne ist damit schwieriger, als das bei Gabionen oder Holzboxen mit Streben oder auch jenen ohne Dach der Fall ist.
  • Ein weiterer Vorteil ist das Gewicht. Durch die dünnen Elemente ist das Gewicht deutlich niedriger als bei Beton-Boxen oder jenen aus Stein. Demnach sind Edelstahl Müllboxen auch ideal online bestellbar und lieferbar.

Nachteile einer Mülltonnenverkleidung Edelstahl

  • Edelstahl ist ein Material, dass sich stark aufheizt. Somit wird die Verkleidung selbst und auch die Luft im Inneren deutlich heißer als bei Holzboxen. Durch die höhere Wärme kann es demnach stärker zu Geruchsbildung bei faulenden Produkten kommen, als bei anderen Materialien. Dem kann weitestgehend vorgebeugt werden, wenn die Box je nach Möglichkeit im Schatten steht. Nebenbei bemerkt tritt dieses Problem natürlich nur in den wirklich heißen Monaten des Jahres auf.
  • Hinsichtlich Optik bieten Mülltonneneinhausungen aus Holz einen natürlicheren Charakter, als dass bei Edelstahl oder Metall der Fall ist. Die stählerne Optik ist demnach unvermeidbar.

Über das Material der Edelstahl Müllboxen

Edelstahl ist ein beliebter Rohstoff, der in vielen Bereichen eingesetzt wird. Doch warum ist er edel? Das Material gilt als hochwertig und trägt seinen Namen zu Recht. Bei der Herstellung macht man zunächst aus Eisen Stahl. Das funktioniert mit Legierungselementen wie zum Beispiel Nickel, Chrom, etc.

muellboxen-edelstahl
Oberfläche von Edelstahl

Um Edelstahl zu enthalten gilt es einen entsprechenden Reinheitsgrad zu erfüllen. Das ist dann der Fall, wenn schädliche Elemente wie Phosphor, Schwefel, Arsen oder auch Zinn in besonders niedrigen Mengen enthalten sind und bei der Stahlschmelze entfernt werden.

Über die Rostfreiheit und Korrosion

Eine wichtige Eigenschaft ist das Rosten oder die Rostfreiheit. Meist wird Edelstahl eine Rostfreiheit zugesprochen, was aber nicht ganz richtig ist. Es hängt davon ab wie viele Legierungselemente enthalten sind, die eben das Rosten verhindern. Hauptverantwortlich hierfür ist beispielsweise Chrom. Ist dieser mit einem bestimmten Prozentsatz vorhanden, ist der Edelstahl rostfrei, bzw. sicher gegen Korrosion.

Diese Rostfreiheit wird allerdings zerstört, wenn die Schutzschicht angegriffen wird. Das ist zum Beispiel beim Ansägen oder Bohren der Fall. Es ist daher darauf zu achten, ob und wie die Müllbox befestigt wird, da sich dann eben genau an den Bohrlöchern Rost bilden kann, weil die Schutzschicht zerstört worden ist.

Tipp: Am besten nach der Rostfreiheit und der richtigen Befestigung (meist keine nötig) fragen.

Arten von Müllboxen aus Edelstahl

Bei einer Edelstahl Mülltonnenbox gibt es viele Hersteller und Angebote. Viele von Ihnen experimentieren mit einer Unterscheidung der Wand- und Frontfarbe, andere wiederum bieten Designelemente wie Karo-Muster oder waagrechte Linien an.

Die meisten Boxen sind für gängige Mülltonnengrößen mit 120 Litern und 240 Litern geeignet. Die Boxen sind meist so groß, dass beides hineinpasst. Bei 120 Litern ist dann eben mehr Spielraum.

Während die einen eine Box für eine Mülltonne suchen, brauchen andere mehr. Die Hersteller wissen das und daher gibt es viele Systeme, die kombiniert oder aneinandergereiht werden können. Es ist daher möglich eine fertige 2er, 3er oder 4er Kombi zu bestellen oder eben drei oder vier einzelne Boxen, welche aneinandergereiht werden. So können auch fünf oder mehr Boxen nebeneinander oder auch gegenüber in einem Hof platziert werden.

Mülltonnenbox Stein

Eine Stein Mülltonnenbox ist eine der vielen Möglichkeiten. Doch welche Steine gibt es und welche Vor- und Nachteile erwarten mich bei Stein? Das liest du in diesem Artikel.

Vorteile der Stein Mülltonnenbox

  • Stein ist ein robustes Material und daher sehr haltbar. Egal welchen Stein du verwendest, dieser wird nach einigen Jahren kaum anders aussehen als jetzt. Das ist beispielsweise bei Holz nicht der Fall.
  • Anders als Mülltonnenboxen aus Metall heizen sich jene aus Stein nicht so schnell auf, da zunächst die kühle Speichermasse des Steins aufgebraucht wird.
  • Auch in Sachen Dichtheit punktet der Stein, denn dieser ist vollständig dicht gegen Regen und Witterungseinflüsse
  • Hinsichtlich Optik sind Steine zeitlos und elegant. Gerade durch die große Steinauswahl kannst du genau nach deinen Wünschen planen und bauen und auch Breiten und Höhen selbst festlegen.
  • Mit Steinen punktest du auch in Sachen Anpassungsfähigkeit. Hast du beispielsweise schon eine bestehende Garagen- oder Hausbebauung, kannst du durch die passende Steinauswahl die Optik angleichen.

Nachteile der Mülltonnenbox Stein

  • Größter Nachteil an einer Mülltonnenverkleidung Stein ist mit Sicherheit das Gewicht und die damit verbundene Anschaffung bzw. Bestellung. Meist musst du hier zu einem Steinhändler oder einen Baumarkt fahren und die Steine liefern lassen, da Sie zu schwer für herkömmliche Autos sind.
  • Durch das Gewicht ist in den meisten Fällen auch ein Fundament erforderlich. Leichtere Mülltonnenboxen beispielsweise können auch auf Erdstehern platziert werden.
  • Für eine Mülltonnenbox aus Stein ist Handarbeit erforderlich. Steine sind schnell angeschafft, doch dann musst du selbst mauern oder eine Firma damit beauftragen.
  • Während viele andere Mülltonnenboxen echte Einhausungen sind, sind jene aus Stein meist nur Rücken- oder Seitenwände. Eine ggf. notwendige Türe musst du zum Beispiel selbst aus Metall einsetzen, ein Dach ebenfalls selbst zum Beispiel (Beton oder auch Pflanzdach) aufsetzen.

Welche Steinarten eignen sich?

Sandstein

Besonders beliebt ist das Sedimentgestein Sandstein, da er besonders leicht und gut bearbeitbar ist. Auch die Farbgebung mit einem hellen beige trifft den Geschmack von vielen. Großer Vorteil ist, dass die Farbe nicht einheitlich (homogen) ist, sondern strukturiert. Dadurch sind Ablagerungen, Regenschlieren oder Ähnliches nicht so sehr sichtbar wie auf einer planen, ebenen Oberfläche.

Zu beachten gilt, dass Sandstein je nach Quarzanteil nicht tausalzbeständig sein kann. Aufpassen daher beim Streuen im Winter. Ebenfalls hat Sandstein keine wasserabweisende Oberfläche, sondern nimmt Feuchtigkeit auf, was wiederum zu Fleckenbildung führen kann.

sandstein-wand
Gemauerte Sandsteinwand in beiger, rauer Optik

Pflasterstein

Auch wenn Pflastersteine mehrheitlich für Terrassen- und Bodenbeläge verwendet werden, so gibt es auch Pflastersteine, die sich als Mauer eignen. Diese sind oft von rauer Oberfläche geprägt, was im Hinblick auf die Alterung und den Verschleiß eine gute Eigenschaft ist. Es gibt Sie in vielen verschiedenen Farben, meist in den Bandbreiten von Grau bis beige oder in Beton-Optik.

muelltonnenbox-aus-stein-pflastersteine
Erscheinungsbild von Pflastersteinen nach einigen Jahren

Ziegelstein

Wer es hingegen etwas mediterraner oder uriger möchte, kann auch eine Ziegelsteinmauer aus Normalformats-Ziegeln mit den Maßen 12 x 25 x 6,5 cm anfertigen. Diese Bauart wird häufig als Sichtmauerwerk in England verwendet und vermittelt einen besonders warmen und gemütlichen Charakter. Der gebrannte Normalformatziegel ist gelocht oder ungelocht und meist in klassischem rot oder auch dunkelrot erhältlich.

normalformatziegel-wand
Typische Farbgebung einer Normalformatziegel-Wand mit dunkelroten Steinen und hellen Fugen

Gibt es Alternativen?

Waschbeton

Weit verbreitet sind auch Waschbetonplatten. Sie eignen sich vor allem dann, wenn du eine bestehende Mülltonnenbox zum Beispiel aus Metall hast und diese aufgrund der Hitzentwicklung oder Optik mit Waschbetonsteinen einpacken möchtest.

Waschbetonplatten bestehen aus Beton und Kieselsteinen an der Oberfläche. Sie gelten als besonders beständig und durch Ihre graue Optik als zeitlos.

waschbeton-muelltonnenbox-stein
Oberfläche von Waschbetonsteinen in bunter Optik

Gabione

Möchtest du es dagegen etwas moderner, ist eine Gabione die richtige Wahl. Dabei errichtest du ein Drahtgitter, welches du im Nachgang mit Steinen deiner Wahl verfüllst. Viele Eingangsbereiche oder auch Blumenbeete, Carporteinfassungen oder Ähnliches sind mit Gabionen gestaltet.

muelltonnenverkleidung-stein-gabione
Kantige Steine hinter einem Drahtgitter einer Gabione

Mülltonnenbox aus Stein selber bauen?

Das Mülltonnenbox aus Stein selber bauen ist zunächst einfacher als gedacht. Im Wesentlichen geht es zunächst an die Werkzeugbeschaffung, das Fundament, die Beschaffung der Steine und dann erst ans Mauern. Mehr dazu liest du in meinem Artikel über gemauerte Mülltonnenboxen.

Alu Mülltonnenbox

Mit einer Alu Mülltonnenbox sorgst du für eine geschützte Mülltonne, die optisch ansehnlich ist. Welche Vor- und Nachteile so eine Box hat und welche Arten es gibt, liest du in diesem Artikel.

Aussehen

Eine Alu Mülltonnenbox hat eine glatte Oberfläche, welche meist in den dezenten Farben wie grau, braun, schwarz oder anthrazit gestaltet ist. Die Oberfläche selbst ist dabei oft durch Linien, Karo-Muster oder Ähnliches verziert.

alu-muelltonnenbox-gelocht
Gelochte Oberfläche einer Alu Mülltonnenbox mit Trapezprofil

Bei Alu-Boxen sind auch Kombinationen üblich. So gibt es beispielsweise Boxen mit einem Metallkorpus und einer Holztüre oder auch einem begrünten Dach. Die gängigste Variante ist jedoch jene mit einer öffenbaren Fronttüre oder einem Klappdeckel an der Oberseite. Je nach Wunsch kann so die Tonne von oben befüllt werden oder vorne herausgezogen werden.

Vorteile der Aluminium Mülltonnenbox

  • Aluminium ist ein zeitloses Material, das in schlichten Farben erhältlich ist. Meist dominieren grau, schwarz oder auch anthrazit. Die Farbgebung fügt sich damit ideal und dezent in deinen Eingangsbereich ein.
  • Aluminium Mülltonnenboxen sind zudem sehr robust und gut gegen Verschleiß geschützt. Jene aus Holz nutzen sich beispielsweise schneller ab, bzw. bilden sich Regenschlieren oder Pilzbefall.
  • In Sachen Design gibt es viel Auswahl bei der Aluminium Mülltonnenbox, denn neben der schlichten Farbe sind oftmals Karo-Muster, Linien-Muster oder andere Style-Elemente an der Front eingearbeitet.
  • Aufgrund des geringen Gewichts eignen sich die Boxen für den Online-Kauf inklusive Versand. Das ist beispielsweise bei jenen aus Beton nicht so einfach möglich.
  • Da die Boxen meist vollumfänglich verschlossen sind, sind Sie zudem vor Fremdeinwurf oder auch Diebstahl geschützt.
  • Zudem gibt es viele Vorteile, die aufgrund der Eigenschaften von Aluminium bedingt sind.

Nachteile der Alu Mülltonnenbox

  • Größter Nachteil ist die Hitzentwicklung. Alu oder Metall sind sehr dünn und werden sehr schnell warm. Diese Wärme geben Sie nach innen ab und darum wird es bei starker Sonneneinstrahlung im Inneren schon einmal ordentlich warm. Mit zunehmender Hitze kann sich das natürlich auf den Geruch von Verdorbenem auswirken.
  • In Sachen optischer Wirkung ist ein Metall oder Aluminium defakto immer gleich. Es ist eine glatte und meist einfarbige Oberfläche. Gemauerte Mülltonnenboxen dagegen bieten deutlich mehr Vielfalt.

Alu Mülltonnenbox Arten

Die gängigsten Mülltonnen sind 120l und 240l groß und genau hierfür gibt es auch entsprechende Angebote. Wichtig zu wissen ist dabei, dass die meisten Mülltonnenboxen erweiterbar sind. Das heißt egal ob du eine Einhausung für eine, zwei, vier oder mehr Mülltonnen brauchst, ist das meist möglich. Die häufigste Kombination ist dabei die 4er für zum Bespiel normalen Abfall, Papier, Glas und Grünschnitt.

Unterschieden wird auch nach der Öffnungsart. Viele Mülltonnenboxen sind an der oberen Seite öffenbar und öffnen dabei mit einer Verbindung den Deckel der Tonnen ebenfalls. Andere wiederum sind vorne öffenbar und kippen durch eine Verbindung die Mülltonne für den Einwurf leicht heraus. Dann gibt es noch jene Boxen, bei denen die Tonne einfach nur hineingeschoben wird und keine Verbindung vorhanden ist. Das sind meist die günstigsten Angebote.

Mülltonnenbox Wpc

WPC bringt einige Vorteile für eine Mülltonnenbox mit sich, die Holz alleine nicht bewerkstelligen kann. Doch was ist WPC eigentlich, welche Vor- und Nachteile bringt es mit sich? Wie sieht der Vergleich mit Holz aus und was wird am Markt angeboten? Genau das erfährst du in diesem Artikel. 

Was ist WPC eigentlich?

An dieser Stelle beginnen wir einmal mit der Grundfrage, was WPC überhaupt ist. Im Prinzip handelt es sich um einen naturfaserverstärkten Kunststoff. Es ist demnach nicht nur Holz und nicht nur Kunststoff, sondern eine Mischung aus beidem.

muelltonnenbox-wpc-kante
Ecke einer Mülltonnenbox aus WPC in grau-silberner Optik

WPC steht dabei für Wood Plastic Composites, was so viel heißt wie Holz Plastik Komponenten. Der Name ist demnach sehr aussagekräftig. Im Wesentlichen gibt es volle Elemente und jene mit einem Hohlraum in der Mitte. Die Farbgebung ist weit gefächert.  

Optisch ist auf den ersten Blick eine Wpc Mülltonnenbox nicht von einer Holz Box zu unterscheiden. Erst bei genauerem Hinsehen, erkennt man den Unterschied. Wpc wird auch häufig als Terrassenboden verwendet, da er sich im Gegensatz zu Holz nicht so schnell abnutzt und eine lange Lebensdauer hat.

Vorteile der WPC Mülltonnenbox

  • Der größte Vorteil von WPC ist die Haltbarkeit. Das Material ist sehr formstabil und deutlich resistenter gegen Abnutzung als Holz. Bis zu 25 Jahren sagt man WPC zu (abhängig je nach Verwendung). Bei Holz dagegen sieht man schon nach einigen Jahren die Verfärbung, Verformung oder Absplitterung einzelner Schiefer.
  • Wpc ist auch sehr witterungsbeständig. Während klassische Holzmüllboxen nach einiger Zeit Schlieren oder Verfärbungen durch Regen bekommen, trotzt WPC diesem Effekt.
  • Optisch kann mit WPC der Effekt, die warme und natürliche Wirkung von Holz erzielt werden und das bei besserer Haltbarkeit und Langlebigkeit.
  • Auch hinsichtlich mechanischer Beschädigung bringt das Material Vorteile mit sich, denn es ist kratzfester als herkömmliche Holzdielen (abhängig vom Härtegrad).

Nachteile

  • Häufigstes Argument gegen WPC ist die Aufheizung des Materials. Dadurch, dass Kunststoff enthalten ist, heizt sich das Material stärker als Holz auf. Dadurch wird es auch im Inneren der Mülltonnenbox wärmer als bei anderen Materialien, was verstärkte Geruchsbildung fördern kann. Die Hitzeentwicklung ist beispielsweise auch das häufigste Gegenargument bei der Verwendung von WPC für Terrassendielen.
  • Da es sich um ein Produkt handelt, bei dem Kunststoff verwendet wird, ruft dies natürlich speziell in der heutigen Zeit Kunststoff-Gegner hervor. Es ist demnach kein rein natürliches Produkt, wie eine Vollholzbox.
  • Zu unterscheiden ist der Profilaufbau. WPC gibt es als Hohlkammer oder Vollprofil. Bei ersterem wird häufig an der Wandstärke gespart, was langfristig zu Verbiegungen führen kann. Dieses Problem tritt aber eher bei Terrrassen als bei Müllboxen auf.
  • Damit sich Holz und Kunststoff verbinden, werden Weichmacher verwendet, welche mit der Zeit spröde werden können.

Vergleich mit Holz

Die häufigste Frage ist die nach der Vergleichbarkeit mit Holz. Viele wollen ein natürliches Produkt wie Holz, das die Optik des Gartens wiederspiegelt, denken dann aber doch an die Verwitterung oder Abnutzung. Das ist natürlich berechtigt, denn Holz nutzt sich schneller ab, verfärbt sich gräulich und bildert mit der Zeit Schiefer und Abspaltungen. WPC hält dagegen länger und das bei weniger Abnutzung.

Die Hitzeentwicklung ist bei Terrassen tatsächlich ein großes Problem, bei Mülltonnenboxen dagegen weniger, da man ja nicht ständig auf die Box draufgreift, sondern lediglich auf den Griff. Die stärkere Geruchsbildung könnte dann dadurch vermieden oder reduziert werden, dass die Box je nach Möglichkeit im Schatten steht oder mit einem Pflanzdach begrünt wird.

Mülltonnenbox WPC selber bauen?

Häufig wird nach Mülltonnenbox WPC selber bauen gefragt. Bei vielen Hobby-Gärtnern und –Bastlern liegt das natürlich nahe. Bauanleitungen dafür gibt es im Netz viele. Dabei sind die meisten angebotenen Produkte aus Holz oder Metall. Gerade Holz ist einfach zu schneiden und zu bearbeiten, Metall dagegen sehr leicht im Versand. Eine Do-It-Yourself Müllbox aus WPC bietet zum Beispiel Schwäbisch-Hall. Das Unternehmen Alusteck dagegen bietet eine Mülltonnenbox aus Alu zum Selberbauen. Möchtest du dagegen lieber Holz, so bietet Obi eine tolle Anleitung.

Welche Arten gibt es nun konkret?

Die meisten Mülltonnen haben eine Größe zwischen 120 und 240 Litern. Mülltonnenboxen sind meist genau so groß, dass diese beiden Größen hineinpassen. Bei der kleineren ist dann eben mehr Luftraum als bei der Größeren.

In der Regel hast du aber nicht nur eine Mülltonne, sondern suchst nach einer 2er, 3er, oder 4er Kombination, die zum Beispiel für Restmüll, Glas, Papier oder Schnittgut abdeckt. Großer Vorteil dabei ist, dass viele Boxen als 1er System verfügbar sind, jedoch in gewünschter Anzahl ergänzt werden können. So kannst du auch 5er oder 6der nebeneinander aufstellen.

Müllbox Holz

Eine Müllbox aus Holz oder auch Mülltonnenbox ist die ideale Variante um eine optisch nicht so ansehnliche Mülltonne mit einem natürlich wirkenden Holz zu verkleiden. Welche Vor- und Nachteile eine Holz Müllbox bietet, welche Arten es gibt und warum Holz eine gute Wahl ist, liest du hier:

Welche Vorteile bringt eine Müllbox aus Holz?

Grundsätzlich ist der Platz der Mülltonne ein eigentlich nicht so schöner Teil von deinem Haus, bzw. Garten. Meist ist es irgendein Platz, der ästhetisch nicht gerade ansehnlich ist und auf dem eine oder mehrere Mülltonnen stehen. Diese sind meist ramponiert und von Ihrer Nutzung mitgenommen. Doch jeden Tag laufen wir daran vorbei und ärgern uns über das abgenutzte Plastik der Tonne. Da kann gerade Holz Abhilfe schaffen.

  • Naturmaterial: Holz ist ein wohliges Material und passt ideal zur Natur und zum Garten. Der Müllplatz wirkt demnach etwas natürlicher und gartentreuer.
  • Durchlässigkeit: Meist sind Mülltonnenboxen aus Holz keine vollflächigen Einhausungen, sondern Verstrebungen. Dadurch kann die Luft, die sich zwischen der Tonne und der Einhausung entwickelt ideal abziehen. Zum einen wird es dann nicht so heiß im Inneren und zum anderen kann der Geruch entweichen.
  • Holzart: Je nach Wunsch sind verschiedene Holzarten passend zum Garten und zur Umgebung verfügbar. Ein häufig gewähltes Material ist Kiefer.
  • Anpassung: Wer mit der Farbgebung des Holzes nicht einverstanden ist, kann dieses lackieren und damit farblich zum Rest des Hauses, Weges oder Eingangsbereichs anpassen.

Welche Nachteile es bei Müllboxen aus Holz gibt

Bei der Verwendung von Holz für eine Müllbox ergeben sich natürlich auch Nachteile.

  • Gleichmäßigkeit: Holz ist ein Naturstoff und wächst wie es ihm gefällt. Dadurch sind Maserungen, Äste oder Rissbildung möglich. Zudem schaut nicht jedes Holzbrett eben wegen dieser Gründe gleich aus. Viele finden jedoch genau diese Abwechslung ansprechend und natürlich.
  • Verfärbung: Die meisten Müllboxen aus Holz sind lackiert und demnach vor Verfärbung geschützt. Dennoch ist Holz ein Stoff, der sich durch das Sonnenlicht, bzw. durch Regen verfärben kann. Das geschieht natürlich nicht gleichmäßig, sondern so wie das Licht oder der Regen fällt. Untersichten, bzw. Seitenteile, die direkt unter der Deckplatte angeordnet sind, verfärben sich demnach weniger als Deckplatte oder frei zugängliche Seitenteile. Häufig wird dieser Effekt auch bewusst genutzt.
  • Lackierung: Eben wegen seiner möglichen Verfärbung muss Holz lackiert werden, bzw. nach geraumer Zeit geschliffen und neu lackiert werden. Das bedeutet natürlich Kosten und Zeit. Viele nehmen das jedoch in Kauf, da das bei Holz generell so ist.
  • Morschheit, Moosbildung, Tiere: Eigentlich auch bekannte Probleme beim Holz. Dieses kann morsch werden, Moss kann sich speziell an schattigen und feuchteren Stellen bilden. Das kommt vor allem an der Rückseite vor, wenn die Müllbox zu dicht an einer Wand steht. Ebenso können Holzschädlinge die Müllbox als Heimat entdecken. Ein regelmäßiger Blick, Abkehren von Spinnweben Ansätzen derartiger Probleme sollte hier Abhilfe schaffen.

Müllbox Holz – Arten

Bei den Müllboxen aus Holz ist die Angebotsbreite vielfältiger als bei anderen Materialien wie Metall zum Beispiel. Bei Holz gibt es die Möglichkeit eine Müllbox aus vollflächigem Holz zu bestellen. Diese ist wetterfest und die Mülltonne im Inneren geschützt.

Weiters gibt es Einhausungen aus Holzverstrebungen, welche Luftzirkulation erlauben und optisch ansprechend wirken. Sie sind in der Regel seitlich offen, da zwischen den Verstrebungen Abstände sind. Es wird damit im Inneren nicht so heiß wie bei der anderen Variante.

Verschiedene Größen

Müllboxen werden in der Regel zwischen 1er bis zu 6er Systemen angeboten. So können eine einzelne Mülltonne, in vielen Fällen zwei Mülltonnen, aber auch mehrere Tonnen geschützt werden. Gerade bei Holz gibt es hier auch Produkte, die erweiterbar sind. Entscheidest du dich bspw. für ein 2er System, kannst du später ein weiteres Glied integrieren und ein 3er System daraus machen.

Müllboxen Beton

Die Auswahl bei Müllboxen hinsichtlich Material ist groß. Die einen wollen Kunststoff, das andern Metall oder Holz und wiederum andere wollen es ganz massiv, nämlich aus Beton. Welche Anbieter es gibt und wie du dir Müllboxen aus Beton selber machst, das liest du hier:

Warum eigentlich Beton?

Beton vereint die Vorteile unterschiedlicher Materialien. Zum einen ist der Werkstoff äußerst robust und massiv und demzufolge auch sehr witterungsbeständig. Während Müllboxen aus Metall sich sehr schnell aufheizen, ist das bei Beton nicht so schnell der Fall, da dieser in seiner Speichermasse noch ausreichend Kälte als Reserve hat und die Box länger kühl bleibt. Dieser Effekt ist vergleichbar mit dicken Wänden von alten Zinshäusern. Auch hier muss sich die Hitze erst durch die kühle Speichermasse hindurchkämpfen, weshalb es in den Räumen im Sommer fast immer kühler ist als bei Neubauten.

Beton ist zudem ein Werkstoff für die Ewigkeit. Man baut Häuser, Tiefgaragen, Fundamente und vieles mehr damit. Alle sind Sie für lange Haltbarkeit bestimmt. Das ist auch bei Müllboxen der Fall.

Einen gravierenden Nachteil gibt es dann aber doch und zwar das Gewicht. Beton wiegt über 2000 kg/m³ (je nach Betonart). Das ist gegenüber Holz mit etwa 500 kg/m² oder Metall, das nur sehr dünnwandig zur Anwendung kommt sehr schwer.

Das ist leider auch der Grund, warum es defakto kaum versandfertige Produkte im Netz zu finden gibt. Auf Amazon beispielsweise findet man lediglich die Materialien Kunststoff, Metall, Holz oder Gabionen.

Wie findest du nun Mülltonnenboxen aus Beton?

Zwei wesentliche Möglichkeiten und eine ähnliche Methode gibt es. Zum einen kannst du dir eine Mülltonneneinhausung aus Beton selber bauen, zum anderen gibt es Anbieter, die genau darauf spezialisiert sind und zu guter Letzt sind Gabionen auch eine gute Alternative.

Selber bauen

Wer sich als Heimwerker versuchen möchte, kann eine Müllbox mit etwas Geschick selbst bauen. Im Wesentlichen beginnst du einmal mit einem Fundament, betonierst dann die Seitenwände und anschließend die Decke. Nachdem alles ausgehärtet ist, kannst du an der Front mit Scharnieren eine Metalltüre oder Holzverstrebungen als Türe einsetzen.

Basis

  1. Loch graben: Private Mülltonnen sind in der Regel nicht so schwer, weshalb hier kein besonders belastbares Fundament erforderlich sein sollte. Grabe zunächst etwa 30 cm tief ein Loch in die Erde. Die Breite und die Länge bestimmst du danach wie groß deine Mülltonne ist, bzw. wie viele du nebeneinander hinstellen möchtest. Grabe etwa in jede Richtung 10 cm größer aus, damit die Schaltung Platz hat.
  2. Rollierung einfüllen: Um Setzungen zu reduzieren und die Last gleichmäßig zu verteilen füllst du nun Rund- oder Kantkorn ein. Das sind mehr oder weniger Steine zwischen einem und drei cm Größe. Diese füllst du nun ca. 15 cm hoch in das Loch ein. Nun hast du eine stabile Basis.
  3. Fundament schalen: Mit entsprechendem Schalungsholz baust du nun entsprechend der Abmessungen deines Fundaments einen Korpus, den du nachträglich mit Beton verfüllst. Damit sich die Schalung nicht nach außen drückt, kannst du diese mit Holz am Rand der Grube abstützen.
  4. Bewehrung einlegen: Beton ist wunderbar gegen Druckkräfte, aber nicht gegen Zugkräfte geeignet. Wird es kalt, kann der Beton reißen. Um das zu verhindern kommt die Bewehrung hinzu. Das sind mehr oder weniger Stahlmatten, da dieser Stoff Zugkräfte gut aufnehmen kann. Lege zunächst Abstandshaltern ein, damit die Matte nicht am Boden liegt und danach die Matte darauf. Senkrecht kannst du nun als Abstandshalter ebenfalls Bewehrung einlegen und das gleiche dann nochmals an der Oberseite. Ma nennt das auch Bewehrungskorb.
  5. Betonieren: Nun kannst du den Beton einfüllen und flächig abstreichen. Möchtest du es ganz professionell machen, bietet es sich an seitlich ein Fugenband einzusetzen, damit zwischen Wand und Boden kein Wasser hindurch kann. Weiters kannst du entlang der künftigen Wand Bewehrungshaken einsetzen um Boden und Wand besser zu verbinden. Das wird auch bei Häusern so gemacht. Wichtig: Denk an den Wasserablauf. Der Boden und die Decke müssen an der Oberseite leicht schief (ca. 2% Gefälle) betoniert werden, damit Regenwasser abfließen kann.

Wände & Decke

  1. Seitenwände: Theoretisch kannst du dich noch zur Gabione um entscheiden und diese einfach aufstellen oder Seitenwände betonieren. Das funktioniert ähnlich dem Fundament. Zunächst stellst du die äußere Schaltung auf (insgesamt Wand- und Deckenhöhe), legst den Bewehrungskorb mit den Abstandshaltern ein und stellst nachher die innere Schalungswand auf. Damit beides parallel steht, bieten sich Abstandshalter an. Das sind mehr oder weniger kleine, graue Plastikröhrchen. Im Anschluss kann betoniert werden und der obere Rand sauber abgezogen werden. Als Wandstärke/Deckenhöhe könntest du zum Beispiel 10 cm wählen. Am oberen Rand steckst du nun wieder Bewehrungshaken ein um die Wand mit der Decke zu verbinden.
  2. Decke betonieren: Nachdem die Wände ausgehärtet sind und die innere Schalung abgebaut wurde, kannst du nun mit entsprechenden Unterstützungsstehern und einer flächigen Deckenschalung eine Basis für die Decke schaffen. Die äußere Schaltung bildet gleichzeitig den Abschluss, denn diese ist ja um die Deckenhöhe höher als die bereits betonierte Wand. Wieder folgt der gleiche Schritt mit dem Bewehrungskorb einlegen und anschließendem Betonieren und abziehen. Damit die Decke nicht durchhängt und ausreichend Zeit zum Trocknen und Härten hat, lass das bitte ca. drei Wochen so stehen. Danach kannst du ausschalen. Die Einhausung ist damit fertig.

Feinschliff & Türe

  1. Feinschliff: Du hast nun unbearbeiteten Stahlbeton. Viele belassen das so, andere überziehen diesen noch mit einem Buntsteinputz. Das ist natürlich Geschmackssache.
  2. Türe: An der Front kannst du nun Scharniere kaufen und befestigen sowie eine Metalltüre (Maße und Verfügbarkeit vorher prüfen) oder im einfacheren Fall eine selbstgemachte Holztüre oder Verstrebung mit einem Schlüsselloch einsetzen.

Gabionen als Alternative

Eine Müllbox aus Beton selbst zu machen ist natürlich eine spannende Aufgabe. Eine ähnliche Alternative bieten hier Gabionen. Das sind Eisengitter, welche mit Steinen verfüllt werden. Damit haben Sie eine ähnlich massive Optik, bilden jedoch meist nur einen seitlichen, bzw. hinteren Abschluss. Sie haben damit ein sehr modernes Erscheinungsbild.

Anbieter von Müllboxen aus Beton

Selbst bauen ist eine Möglichkeit, einen professionellen Anbieter zu wählen eine andere. Ein sehr bekannter Hersteller ist zum Beispiel Paul Wolff mit den bekannten Produktlinien Avantgarde, Silent oder Klassik sowie Einstiegsmodellen.

In Bezug auf Müllboxen aus Beton sind zudem diese Links zu Herstellern, bzw. Händlern zu empfehlen:

Egal ob deine Müllbox aus Beton fertig gekauft wird, selbst gebaut oder du dich doch für eine Gabione entscheidest, ein zeitloses und massives Erscheinungsbild ist dir damit sicher.

Mülltonneneinhausung Metall

Metall ist ein äußerst dankbares Material, so auch für eine Mülltonneneinhausung. Nicht um sonst wird es sehr häufig im Außenbereich eingesetzt, so auch bei einer Mülltonneneinhausung. Welche Vor- und Nachteile es dabei gibt und welche Lösungen es gibt, liest du in diesem Artikel:

Wie sieht eine Mülltonneneinhausung aus Metall aus?

Im Gegensatz zu den Einhausungen aus Holz, bei denen meist nur Verstrebungen zum Einsatz kommen, sind jene aus Kunststoff oder Metall meist vollflächig verschlossen. Meist zieren senkrechte Linienvertiefungen oder auch Karo-Muster die Fronten, bzw. Seitenteile. Es gibt aber auch Modelle mit waagrechten Linien.

Vorteile von Metall

Jeder, der einen Garten hat, kennt das. Alles sieht perfekt aus, bis der erste Regen kommt. Und genau hier taucht auch der erste Vorteil auf:

  • Holz verfärbt sich, Metall nicht. Es trotzt dem Regen und hält bei einem verschlossenen Modell die Mülltonne nicht nur trocken, sondern auch sauber.
  • Unvermeidbar ist nur, dass Erde, Blätter, Pflanzenreste oder Ähnliches, die auf dem Weg neben der Mülltonne liegen durch den Regen aufgewirbelt werden und sich am unteren Ende der Einhausung ansetzen. Das ist vollkommen natürlich und kann bei Metall mit einem einfachen Wisch wieder gereinigt werden. Bei Holz ist das beispielsweise nicht so einfach, da sich aufgewirbelte Teilchen leichter in das Material hineinfressen können. Auch Kunststoff ist in dieser Hinsicht dankbar.

Nachteile beim Einsatz von Metall

Zwei wesentliche Nachteile gibt es dann aber doch. Das ist zum einen die Hitze- und zum anderen die mögliche Geruchsentwicklung.

  • Man kennt es von Gerätehütten aus Metall. Darin staut sich im Sommer die Hitze, was bei Holz wiederum nicht so stark vorkommt. Das ist natürlich auch bei Mülltonnenboxen aus Metall so. Durch die meist vollverschlossene Bauweise ist es im Inneren der Einhausung sehr heiß, wenn die Außentemperatur dementsprechend hochklettert. Das wirkt sich nicht nur auf die Temperatur im Inneren aus, sondern auch auf die Oberfläche der Einhausung und eventuell auf die Griffe. Nach Möglichkeit sollte die Mülltonneneinhausung daher immer so aufgestellt werden, dass Sie nicht der prallen Sonne ausgesetzt ist.
  • Mit der Wärmeentwicklung geht auch die Geruchsentwicklung einher. Im Inneren der eingehausten Mülltonne wird es sehr warm. Verderbliche Lebensmittel können einen stärkeren Geruch entwickeln, als das eventuell bei einer luftig-verstrebten Holzeinhausung der Fall sein kann.

Erhältliche Größen von Metall Müllboxen

Je nach Größenanforderung gibt es von einer einzelnen Metalleinhausung bis hin zu 6er Metall Müllboxen. Die meisten Angebote sind dabei 2er und 3er Systeme.

Mülltonneneinhausung Metall – Arten

Im Wesentlichen gibt es vollflächig verschlossene Metallmüllboxen. Diese sind meist mit Linien oder Karo-Mustern verziert. Zum anderen gibt es aber auch offene Metallmüllboxen mit Verstrebungen.

Weiters gibt es Müllboxen, die lediglich vorne geöffnet werden können um eine Mülltonne hinein und hinaus zu schieben. Zudem gibt es Müllboxen, die oben geöffnet werden können. Meist ist hier ein Schlaufeneinsatz vorhanden, bei dem beim Öffnen der Einhausung auch der Mistkübel geöffnet werden kann. Ebenfalls gibt es noch die Kombination mit einer Öffnung vorne und oben.